Am Sonntag den 21. April ist es wieder soweit. Das nächste große Familienfest steht in den Startlöchern und damit auch die Suche nach den bunten Eiern! Für Sie als Unternehmen wieder ein Tag mehr im Jahr, um mit passender Werbung Kunden auf sich aufmerksam zu machen!

Heute geben wir Ihnen unsere Top-Tipps, wie Sie Ostern nicht nur für Kinder spannend machen können. Unser Beitrag zum Thema: Ostern.

Warum bringt nochmal der Osterhase die Eier?

Zu Beginn gehen wir der Geschichte nach, warum wir eigentlich Ostern feiern!? Vor allem für die Christen ist Ostern das wichtigste Fest im Jahr! Ab dem Aschermittwoch geht’s mit dem 40 tägigen fasten los, das an die Zeit, die Jesus in der Wüste verbracht hat, erinnern soll. Am Gründonnerstag feierte Jesus mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl. Am Karfreitag wurde Jesus zum Tode verurteilt und hingerichtet. Am Karsamstag bewachten Soldaten sein Grab und am Ostersonntag, erschien ein Engel am Grab und berichtete – das Jesus auferstanden ist. Da ein Hase als Symbol für Leben und Wiedergeburt steht, schlich sich der Hase so in die Geschichte ein und versteckt seitdem für Kinder und Erwachsene die Ostereier.

OSTERN als Werbung

Hier unsere Top „O’s“ für eine passende und einfache Osterwerbung für Unternehmer.

O wie Osterdeko

Ob zartes Rose, feines Mintgrün, saftiges Moosgrün oder helles Himmelblau – mit den passenden Frühlingsfarben können Sie in Ihrem Laden schnell für Frühlingsstimmung sorgen. Versuchen Sie eine frühlingshafte Atmosphäre sowohl in den Schaufenstern, als auch im Innenraum zu schaffen. Gerne können auch vereinzelt Häschen oder Ostereier verwendet werden aber denken Sie immer daran: weniger ist manchmal mehr. Doch womit Sie bei Ihren Kunden auf jeden Fall punkten sind Blumen!

O wie Osteraktion

Kunden lieben Rabattaktionen! Jeder Kunde will sparen und ein Schnäppchen machen. Passend zu Ostern können auch Sie Kunden mit einer Aktion „glücklich“ machen.

O wie Osterhase

Wie der Osterhase den Kindern Freude bereitet, so sollten auch Sie darüber nachdenken, „Osterhase“ zu spielen und besonderen Kunden eine kleine Überraschung zu schenken. Denn nicht umsonst heißt es: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft! Egal ob eine Osterkarte oder ein süßes Schokoladenei, Kunden werden darauf reagieren und Sie positiv in Erinnerung behalten.

O wie Osterplan

Unser Tipp für eine gelungene Osterzeit: Einen Eventplan erstellen! Damit auch Sie an alles denken, sollten Sie eine Checkliste mit allen für Sie wichtigen Details erstellen. Angefangen von der Dekoration, über die Homepage bis hin zu den Social-Media-Kanälen sollte alles mit eingeplant sein.

O wie Osterzeit

Egal in welcher Branche Sie tätig sind, lassen Sie die Osterzeit nicht nahtlos an Ihnen vorbeiziehen, sondern nutzen Sie die Zeit, um Werbung zu betreiben. Denn die Osterzeit ist wie Weihnachten, nur eben im Frühling!

Falls Sie keine Ideen haben, um die Osterzeit wertvoll zu nutzen, so kommen Sie auf uns zurück. Wir helfen Ihnen gerne!

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Werbung – Marketing – Event

Blogger, Youtuber & Co. erobern heutzutage die Welt wie nie zuvor. Die Zeiten, als Kinder ihr Taschengeld mit dem Austragen von Flyern oder Zeitungen aufgebessert haben, sind vorbei! Denn mittlerweile werden Kinder und Jugendliche über Nacht zum Star-Influencer und verdienen ihr monatliches „Taschengeld“ von ca. 2000,- Euro mit YouTube, Instagram, Facebook und Co.

Im heutigen „MOJO“ beschäftigen wir uns mit dem Thema Influencer! Was es ist, wie es funktioniert und welche Unterschiede es gibt!

Was ist ein Influencer?

Influencer ist nicht mit der Grippeart zu verwechseln, nein! Es sind Menschen denen es gelingt, mithilfe von Produkten oder Beiträgen andere User zu prägen oder deren Meinung zu beeinflussen. Jede Person, die sich zu einem Produkt/Thema äußert, kann ein Influencer werden bzw. sein. Die tägliche Aufgabe eines Star-Influencer besteht also darin, ein Produkt zu testen oder über ein bestimmtes Thema in einem Blog oder in einem Video zu urteilen. Da es meist junge Personen sind, die als Influencer vor der Kamera stehen, erzielen diese eine große Reichweite. Das Geheimnis ihres Erfolgs: Personality!

Kurz gesagt: Influencer präsentieren sich sehr persönlich, schaffen durch eine sympathische Art schnell Vertrauen und verleihen der Marke eine individuelle Note.

Es gibt drei Arten:

Key Influencer

Als Key Influencer bezeichnet man Personen wie Blogger, Journalisten oder Markenbotschafter, die über eigene Blogs oder über eine Social Media Plattform verschiedene Themen mit Followern teilen.

Social Influencer

Social Influencer sind Kunden, die ihre Kaufentscheidung mit anderen Usern teilen und dadurch schnell und einfach die Meinung anderer Kunden beeinflussen.

Peer Influencer

Diese sind beispielsweise Mitarbeiter oder Geschäftspartner einer Firma, die durch Ihre Erfahrung und Ihr Wissen den Empfänger bzw. den Kunden dadurch beeinflussen.

Influencer Marketing!

Um die Strategie anzuwenden, muss ein Unternehmen zuerst einen passenden Influencer finden, der die Marke verkörpern kann. Der Clou hinter der Strategie ist simpel aber dennoch wirksam. Denn im Vordergrund steckt kein bekanntes Werbegesicht und auch nicht das Unternehmen – sondern eine junge, sympathische Person die das Produkt testet und ihre Meinung anderen Usern mitteilt. Das Konzept hat sich bereits für viele Firmen bewährt. Gerade in den Bereichen Fashion – Lifestyle – Beauty – Fitness und Ernährung kann Influencer-Marketing gut eingesetzt werden.

Ob sich die Strategie auf lange Sicht bewährt wird sich zeigen. Vielleicht ist die Strategie nur ein „One Hit Wonder“ aber zumindest sorgt man im Netz für Gesprächsstoff und bleibt präsent.

Den täglichen Arbeitsweg legt sie bei Wind und Wetter sportlich mit ihrem Fahrrad zurück. Rote Lippen sind ihr genau so wichtig, wie die Harmonie in unserer Agentur. Nach mehreren Jahren als Mediengestalterin im Wochenblatt wechselte sie mit der Gründung der Agentur als eine der ersten Mitarbeiter zu JOKER. Seitdem ist sie in unserem Team nicht mehr wegzudenken. Sie kümmert sich um Grafikleistungen aller Art. Wir stellen Euch heute unsere zweite Grafikerin im Team vor: Heidi Rohrmeier!

JOKER: Was sind Deine Aufgaben bei JOKER?

Heidi Rohrmeier: Meine Aufgaben gleichen der meiner Kollegin Christina. Ich kümmere mich um die komplette Gestaltung aller Printmedien wie Flyer, Plakate, Banner und Broschüren. Zudem bin ich für die Umsetzung einer CI wie Farbgestaltung, Schriftart und Logoentwicklung zuständig.

JOKER: Was macht Dir dabei besonders Spaß?

Heidi Rohrmeier: Ich liebe es mich vom Kunden inspirieren zu lassen. Mit ihm über verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten zu sprechen und am Ende dem Kunden mit einem neuen Design zu überraschen. Außerdem „spiele“ ich gerne mit den unterschiedlichsten Elementen und Formen und arbeite so neue Ideen aus.

JOKER: Welche Must-have’s gibt es bei der Printwerbung?

Heidi Rohrmeier: Nun, es kommt immer auf das Produkt an! Bei einem Großflächenplakat beispielsweise sollte ein besonderer Eycatcher integriert sein. Bei Flyer hingegen spielt die Optik, das Material und die Form eine Rolle. Man sollte auch stets die Konkurrenz im Auge behalten, um sich vom „Werbedschungel“ abzuheben.

JOKER: Wie würdest Du deinen Stil bezeichnen?

Heidi Rohrmeier: Gradlinig – schlicht und modern. Sollte ein Kunde aber Schnörkel, Verspieltes oder Blumiges benötigen, schaffe ich das natürlich auch.

JOKER: Gibt es derzeit einen Grafikdesign-Trend?

Heidi Rohrmeier: Retroschriften sind momentan ein großes Trendthema.

JOKER: Dein persönlicher Tipp für ein Unternehmen, um mit der Zukunft zu wachsen?

Heidi Rohrmeier: Egal ob als Weltkonzern, als mittelständiges Unternehmen oder als Einmannbetrieb – eine professionelle Außendarstellung mit einer einheitlichen CI, einem klaren Logo und einer übersichtlichen Homepage ist für mich DAS Aushängeschild für jede Firma, die sich mit der Zukunft „bewegen“ will.

JOKER: Eine letzte Frage: Warum Don’t Panic?

Heidi Rohrmeier: Warum „keine Panik“?! Weil es immer eine Lösung gibt!

Mit Ihren ausgefallenen und kreativen Ideen, begeistert sie unsere Kunden immer wieder auf’s neue. Im Team sorgt sie für das besondere Qi! Wir sind happy mit unserer „radelnden Rennsemmel“ und bedanken uns bei Heidi Rohrmeier für das nette Interview. Schon bald geht das Interviewreihe in die sechste Runde! Ihr könnt gespannt sein!

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Werbung – Marketing – Event

Ist eine Idee für ein Produkt und somit der erste Baustein für eine Firma gesetzt, drängt sich schon eine der wichtigsten Fragen in den Vordergrund: Wie soll die werdende Firma heißen? Eine Frage, mit der man sich lange beschäftigen kann. Die Suche nach einem Firmenname ist meist kein Zuckerschlecken. Denn der Name sollte besonders aber nicht zu lang sein, er sollte einfach auszusprechen aber nicht zu langweilig sein, er sollte extravagant aber auch nicht zu exklusiv sein…. Aber bevor Sie gleich vom Stuhl fallen – fangen wir relaxt von vorne an. Step by Step ist hier die richtige Vorgehensweise!

Denn ein Firmenname sollte mit Bedacht ausgewählt werden. Viele Firmen unterschätzen die Macht, die hinter einem Namen steht aber mit dem kleinen „JOKER ABC“ geben wir Ihnen eine Hilfestellung, damit Sie dem Ziel einer Namensfindung leichter näher kommen.

J – Jonglieren!

Zuerst müssen Sie Wörter finden, die mit Ihrem Produkt in Verbindung gebracht werden. Falls Ihnen nichts einfällt lassen Sie sich von einem Wörterbuch inspirieren. Sobald Sie Wörter gefunden haben, jonglieren Sie mit ihnen. Kombinieren Sie die unterschiedlichsten Wörter und bilden daraus potentielle Namen.

O – Offen für Neues!

Binden Sie Ihre Liebsten ein und seien Sie offen für Neues. Denn der Name sollte in erster Linie Kunden ansprechen. Lesen Sie die Namen Ihrer Familie vor und diskutieren Sie darüber. So holen Sie sich verschiedene Meinungen ein und können daraus eine Erstauswahl treffen.

K –Kreativ!

Sobald die Top 3 gefunden sind, überdenken Sie diese und lassen nochmal Ihre KREATIVITÄT sprudeln! Der Name sollte zu Ihrem Produkt passen oder besser gesagt zu Ihnen.

E –Einzigartig!

Sobald die Lieblingsnamen feststehen, müssen Sie herausfinden, ob die zukünftigen Namen bereits vergeben sind. Hierfür können Sie das Netz unter www.unternehmensregister.de/ureg/result.html  oder https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/uebersicht nutzen.

R – Rechtliches!

Ihr Name steht und Sie sind bereit mit der Erstellung eines Logos! Aber Moment! Bedenken Sie, der Name ist noch nicht geschützt! Natürlich ist es kein Muss einen Namen als Marke zu schützen, aber es ist empfehlenswert. Oftmals treten Nachahmer vor allem dann auf, wenn Sie ein tolles Produkt haben. Mit einem geschützten Namen, können Sie den Konkurrenten (der einen ähnlichen oder sogar gleichen Namen verwendet) ausbremsen und nicht nur eine Unterlassung erzwingen, sondern ggf. auch Schadensersatz fordern.

Einzigartigkeit verdient einen Namen! Seien Sie also kreativ!

Sie sind auf der Suche nach einem passenden Namen? Wir helfen Ihnen gerne und finden mit Ihnen zusammen einen kreativen Namen für Ihr Unternehmen.

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Werbung – Marketing – Event

Was haben Amerika, Muscle Cars, Pinsel, Schraubenschlüssel und Handschellen mit einem „angebissenen Apfel“ zu tun? Na klar, alles Dinge, die für unsere Online-Spezialistin stehen. Amerika ist IHR Land und für große Autos, besonders für Muscle Cars, schwärmt sie. Malen ist ein Ausgleich zu ihrer Arbeit und was es mit den Handschellen auf sich hat, wird sie uns noch erklären. Seit der Gründung von JOKER ist sie eine der ersten in der JOKER-Familie. Wir stellen Euch unsere Onlineexpertin vor: Christine V. Radetzky!

JOKER: Was sind Deine Aufgaben als JOKER?

Christine V. Radetzky: Ich kümmere mich hauptsächlich um den Bereich „Online“. Alles was mit Homepagegestaltung, Homepageaufbau und Suchmaschinenoptimierung zu tun hat sind meine täglichen Aufgaben in der Agentur.

JOKER: Warum hast Du den Bereich „Marketing“eingeschlagen?

Christine V. Radetzky: Mir war es immer wichtig mit Kunden zu arbeiten. Außerdem denke ich gerne über drei Ecken und liebe es, mich in Themen hineinzudenken und hineinzuarbeiten. Gerade der online Bereich bietet hierfür sehr viele Ecken und Kanten mit denen es nie langweilig wird!

JOKER: Was macht Dir bei Deiner Arbeit besonders Spaß?

Christine V. Radetzky: Die Konzeptionierung! Ich brenne dafür, dem Kunden eine neue Webseite aufzubauen, zu gestalten und sie mit Leben zu füllen.

JOKER: Was ist Deiner Meinung nach ausschlaggebend für eine gelungene Website?

Christine V. Radetzky: Hierfür gibt es leider kein Geheimrezept! Für eine gelungene Website spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Findbarkeit, Optik und natürlich der Mehrwert für den User/Kunden. Die Seite muss das Unternehmen in allen Facetten wiederspiegeln.

JOKER: Gibt es No Go´s auf einer Homepage?

Christine V. Radetzky: Ganz klar! Der fehlende Mehrwert des Kunden!

JOKER: Was würdest Du dem Kunden raten? Lieber eine Webseite neu aufbauen oder die Vorhandene umgestalten und optimieren?

Christine V. Radetzky: Etwas löschen kann man später immer noch. Ich gehe eine Webseite immer Schritt für Schritt an: Prüfen – analysieren – festlegen! Bevor man eine neue Homepage aufbaut, sollte die Alte zumindest überprüft werden. Erst dann kann man über den nächsten Schritt und eine neue Webseite nachdenken.

JOKER: Dein persönlicher Tipp für ein Unternehmen, um mit der Zukunft zu wachsen?

Christine V. Radetzky: Jedes Unternehmen sollte offen für Neues sein. Es ist für ein Unternehmen wichtig, sich weiter zu entwickeln. Denn jede Branche entwickelt sich im Laufe der Zeit weiter. Die Konkurrenz schläft nicht – also immer einen Schritt voraus sein!

JOKER: Eine letzte Frage: Was haben die „Tigerhandschellen“ auf Deinem Bild zu bedeuten?

Christine V. Radetzky: Hehe, sie gehören zu meinem Hobby^^. Ist natürlich nur Spaß! Sie stellen bildlich meine direkte Art dar. Ich bin ein sehr ehrlicher aber direkter Mensch. Wenn die Webseite eine „Katastrophe“ ist, sage ich es dem Kunden, damit wir Ihm helfen und die Homepage richtig optimieren können.

JOKER: Was Du uns noch sagen willst:

Christine V. Radetzky: Geht nicht, gibt’s nicht!

Sie bringt den nötigen Pfeffer in unser Team. Mit ihrer sympathischen und ehrlichen Art, sind wir froh, dass sie ein Teil unseres Teams ist. Wir bedanken uns für das Interview mit unserer Onlineexpertin und Powerfrau: Christine V. Radetzky. Schon in zwei Wochen geht unsere Interviewreihe weiter! Dann mit der zweiten Grafikerin in unserem Team. Lassen Sie sich überraschen!

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Werbung – Marketing – Event

Verzauberte Prinzessin, sexy Polizist oder doch etwa ein verrückter Harlekin? Die Zeit des Verkleidens, des Spaß haben und des Feierns ist in vollen Gange und die 5. Jahreszeit erreicht bald ihren Höhepunkt. Fasching gehört für viele Menschen zur wichtigsten Zeit im Kalender!

Als Unternehmen kann man die 5. Jahreszeit bestens nutzen und den Fasching als Werbestrategie miteinbinden. Wir haben für sie ein paar Ideen parat, wie Sie den Fasching in Ihr Unternehmen mit einfachen und schnellen Handgriffen integrieren können.

11.11.

Da die Faschingszeit am 11.11. um 11:11 Uhr startet, ist es für Werbemaßnahmen fast noch ein wenig zu früh. Aber für Sie ist es ein guter Tag, um Ideen zu sammeln und die Faschingszeit planen zu können. Antizyklisch zu arbeiten hat große Vorteile!

Harlekin trifft auf Glamour!

Fasching bedeutet nicht immer kunterbunte Verkleidung und verrückte Kostüme. Denn für Faschingsbälle kleiden sich einige auch sehr chic und stilvoll. Deshalb können gerade Boutiquen den Fasching bestens einbinden und für den „besonderen“ Anlass werben. Als kleiner Werbetipp: Sie brauchen keine extra Kostüme, denn Tradition trifft sehr gern auf Glamour! Integrieren Sie in Ihrem Geschäft bspw. venezianischen Masken. Das sorgt für ein wenig Stimmung, verfehlt aber nicht das eigentliche Ziel und die Zielgruppe.

Karneval rund um den Globus!

Da Fasching weltweit gefeiert wird, können Sie mit dem Karneval anderer Länder spielen. Haben Sie ein Restaurant, so entwerfen Sie eine spezielle Karnevalstageskarte. Setzen Sie themenbezogene Gerichte auf die Karte und betiteln diese mit Karnevalsnamen anderer Länder. Bieten Sie nicht einfach Spaghetti-Bolognese oder Reispfanne an, sondern in der Karnevalszeit heißt es „magische Venezia-Nudeln auf Bolognese-Sauce“ oder „Janeiro-Reispfanne mit brasilianischem Gemüse“.

Verzauberte Prinzessin oder doch sexy Polizist?

Für verrückte Werbeideen ist der Karneval genau das Richtige! Lassen Sie Ihre Mitarbeiter verkleidet zur Arbeit erscheinen. Das bringt nicht nur Stimmung ins Team sondern sorgt bei vielen Kunden für einen „Schmunzler“! Natürlich kommt es immer auf Ihre Branche und Ihre Mitarbeiter an. In einer Anwaltskanzlei wäre eine Verkleidung als Prinzessin womöglich etwas seltsam…

Die „Facebookfee“!

Bei all dem Faschingstrubel sollten Sie aber Ihre sozialen Netzwerke nicht vergessen! Hier können Sie mit einem neuen Header der mit Karnevals-Akzenten gestaltet wurde Ihre Abonnenten glücklich machen und diese in Faschingsstimmung bringen. Kurz gesagt: Auch in den sozialen Netzwerken sollte „Dekoration“ vorhanden sein.

Das „Spiel“ beginnt!

Unternehmen müssen natürlich nicht jede Werbestrategie mitmachen und auch nicht jede Strategie ist für jedes Unternehmen gemacht! Achten Sie auf Ihre Konkurrenz und Ihre Mitbewerber. Wichtig dabei ist, Sie müssen im Spiel bleiben! Nur so erzielen Sie mehr Aufmerksamkeit und gewinnen Kunden!

Sie möchten Ihre Werbestrategie verbessern? Wir helfen Ihnen gerne!

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Werbung – Marketing – Event

Am Wochenende steht Tanzen an oberster Stelle! Fitness, Bücher und die Welt entdecken gehören neben dem Tanzen zu ihrer Leidenschaft. Für Essen, tja – da würde sie „fast“ Alles tun. Als Grafikerin kam sie vor eineinhalb Jahre zu JOKER und liefert uns bis heute nicht nur mit kreativen Ideen, sondern begeistert auch unsere Kunden mit ihrer eigenen „Handschrift“! Als Grafikerin kümmert sie sich für JOKER um Grafikleistungen aller Art: Von der Gestaltung einer Visitenkarte, eines Flyers oder einer aufwändigen Imagebroschüre gibt sie jeden Tag alles für JOKER! Heute haben wir sie im Gespräch. Unsere Chrissi!

JOKER: Was sind Deine Aufgaben als JOKER?

Christina Unterreithmeier: Ich bin für die komplette Gestaltung von allen Printmedien wie Flyer, Plakate und Broschüren sowie die kreative Umsetzung einer CI (Logoentwicklung, Schriftart und Farbgestaltung) verantwortlich.

JOKER: Warum hast Du den Bereich „Marketing“ eingeschlagen?

Christina Unterreithmeier: Ich wollte schon immer einen kreativen Beruf ausüben und da erschien mir eine Ausbildung zur Mediengestalterin sehr passend.

JOKER: Worauf sollten Kunden achten, wenn sie Dir Materialien zur Erstellung von Flyer, Banner etc. senden?

Christina Unterreithmeier: Alle Bilder sollten auf jeden Fall hochauflösend sein! Im besten Fall 300 dpi. Bei der Zusendung von einem Logo, sollte es unbedingt als Vektor Grafik gesendet werden. Bei neuen Kunden, die schon eine CI haben, sind wir sehr froh, wenn sie uns das CI-Handbuch zukommen lassen.

JOKER: Gibt es No Go’s bei einem Design im Bereich Grafik?

Christina Unterreithmeier: Naja, man sollte auf jeden Fall nicht mehr als drei verschiedene Schriftarten verwenden (Ausnahmen bestätigen die Regel). Außerdem sollten bei einem Printprodukt nicht zu viele Farben verwendet werden. Die Texte sollten die gleiche Ausrichtung haben und auf einer Linie platziert werden, damit das Produkt gut leserlich ist.

JOKER: Gibt es einen Trend, der derzeit modern ist?

Christina Unterreithmeier: Hmmm, gute Frage! Einen Trend gibt es nicht, aber ich verwende gerne geometrische Formen wie Dreiecke oder Polygone – es wertet das Bild auf, wirkt klar und sehr futuristisch.

JOKER: Dein persönlicher Tipp für ein Unternehmen, um mit der Zukunft zu wachsen?

Christina Unterreithmeier: Neue Werbestrategien sollte sich jedes Unternehmen zu Herzen nehmen. Eine Homepage ist beispielsweise ein wichtiges Aushängeschild für eine Fima. Genau so wichtig sind Social Media-Kanäle und wenn man dazu noch ein klares Logo mit Wiedererkennungswert hat, ist man für die Zukunft bestens gerüstet!

JOKER: Eine letzte Frage: Warum sind Spaghetti und Tomaten auf Deinem Foto?

Christina Unterreithmeier: Ich habe eine Schwäche für gutes Essen! In der Arbeit esse ich mit meiner Kollegin am liebsten Nudeln mit Tomatensoße.

JOKER: Was Du uns noch sagen willst:

Christina Unterreithmeier: Besser in gute Werbung investieren, anstatt selbst etwas zusammenzubasteln!

Wir sind froh über ihre kreativen Ideen und bedanken uns bei ihr für das Gespräch. Bei Grafikleistungen steht sie Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Unsere sportliche Tänzerin: Christina Unterreithmeier! Sie denken, das war schon alles? Wir haben noch weitere Mitarbeiter im Gespräch! Unsere Interviewreihe wird am 11. März fortgesetzt.

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Werbung – Marketing – Event

Seit fast einem Jahr gehört er zu unserer JOKER-Familie. Seinen Weg begann er als Mediengestalter. Da die Fotografie eine seiner Leidenschaften ist, merkte er schnell, dass die Kamera sein treuster Begleiter werden sollte und so absolvierte er ein Studium als Medientechniker mit Schwerpunkt Mediendesign. Heute steht er täglich für JOKER hinter der Kamera und kümmert sich für Foto- und Videoproduktionen aller Art. Wir stellen im heutigen Interview unseren „Fotogott“ vor: Dominik Zeus!

JOKER: Dein Bereich ist eigentlich klar, aber was sind Deine Hauptaufgaben?

Dominik Zeus: Alles rund um den Foto-Videobereich. Von Imagefilmen und Fotokampagnen bis hin zu Werbefilmen und kurz Clips ist alles dabei.

JOKER: Was macht Dir dabei besonders Spaß?

Dominik Zeus: Ich liebe vor allem die Flexibilität in und bei meiner Arbeit. Denn hinter jedem Projekt steckt eine neue Herausforderung! In jedem Auftrag denkt man sich neu hinein und deshalb bleibt der Bereich sehr abwechslungsreich und spannend.

JOKER: Welche Art von Filmen machst du am liebsten für unsere Kunden?

Dominik Zeus: Schwierig zu sagen. Vom klassischen Imagefilm über einen extravaganten und ausgefallenen Werbefilm erwarten mich immer spannende Aufgaben und Herausforderungen. Jeder Auftrag bringt etwas Neues mit sich!

JOKER: Arbeitest Du lieber mit professionellen Schauspielern am Set oder mit echten Mitarbeitern aus einer Firma?

Dominik Zeus: Lieber mit echten Mitarbeitern! Mit ein wenig Vorbereitung kann man aus den „hauseigenen Mitarbeitern“ viel mehr Emotionen vor der Kamera herauskitzeln. Sie wirken meistens viel authentischer. Wobei es natürlich auch auf die Art des Films ankommt.

JOKER: Gibt es No Go’s in Imagefilmen?

Dominik Zeus: Puh, da gibt es viele. Ich würde sagen, schlecht produzierte Filme stehen an oberster Stelle. Das Wichtigste an einem Imagefilm ist die „Historie“. Denn wenn diese schlecht ist und den Kunden nicht erreicht, hat der Sinn des Imagefilms sein Ziel verfehlt.

JOKER: Gibt es Tipps für ein Unternehmen, das gerne einen Imagefilm produzieren will?

Dominik Zeus: Zeit mitbringen! Denn ein guter Imagefilm erfordert Zeit und die richtige Planung. Kein Imagefilm entsteht von heute auf morgen!

JOKER: Dein persönlicher Tipp für ein Unternehmen, um mit der Zukunft zu wachsen?

Dominik Zeus: Offen für Neues sein und mit der Zeit gehen. Wer stehen bleibt, wird von der Konkurrenz irgendwann überholt werden. Neue Ideen sollten vor allem im Marketing nicht ignoriert werden. Außerdem sollte Werbung niemals auf die leichte Schulter genommen werden!

JOKER: Eine letzte Frage: Was steckt hinter dem Controller auf Deinem Foto?

Dominik Zeus: Neben Fußball und Reisen, steht PlayStation spielen ganz oben auf meiner Hobbyliste. Dazu esse ich gerne ein paar Nick-Nacks und trinke ein paar Energy Drinks. Das ist für mich die beste Entspannung.

JOKER: Was Du uns noch sagen willst:

Dominik Zeus: Stay creative!

Wir sind stolz auf unseren „Fotogott“ und bedanken uns für die Einblicke und das Interview mit Dominik Zeus. Dieses Mal standen wir mit ihm hinter der Kamera aber freuen uns, das nächste Mal wieder für Sie hinter der Kamera zu stehen! Unsere Interviewreihe geht nächsten Montag schon in die dritte Runde! Dann stellen wir Euch eine unserer Grafikerinnen vor! Ihr könnt gespannt sein!

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Werbung – Marketing – Event

Welches Unternehmen träumt nicht von unzähligen Bewerbern unter denen sich ein zuverlässiger und professioneller Mitarbeiter befindet. Doch viele Unternehmen scheitern daran, dass Sie keine Bewerber bekommen. Die Frage ist nur: Warum?

Was ist in der heutigen Zeit ausschlaggebend, um gute Mitarbeiter zu finden? Es gibt doch so viele! Aber genau das ist ein Problem. Es gibt nicht nur unzählige Stellen, sondern auch eine Vielzahl an Medien und Plattformen in denen Firmen ihre Stellen präsentieren. Wir haben für Sie ein paar Beispiele, um Ihnen den Arbeitsalltag im Bereich Personalsuche zu erleichtern.

Ihre eigene Karriereseite auf der Website

Jede Firma sollte auf Ihrer Homepage eine Rubrik „Karriere“ haben. Viele Bewerber möchten sich auf Ihrer Homepage erkundigen. Sollten Sie keine Karriereseite haben, schreckt es die ersten Bewerber ab. Jedoch eine einfache Karriereseite „haut auch niemanden vom Hocker“! Sie sollte gepflegt und attraktiv gestaltet sein. Mit ansprechenden Bildern werten Sie Ihre Karriereseite schnell auf.

Printmedien

Egal ob ein einzigartiger Flyer oder eine Anzeige in der Zeitung – hier sprechen Sie nicht nur ältere Generationen an, auch viele junge Menschen lesen Zeitung. Es gibt ja mittlerweile auch eine moderne Version auf dem Smartphone.

Trends

Da der Social Media Bereich in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden ist, kann man hier die Chance nutzen und eine Anzeige posten. Im besten Falle sollte die Anzeige durch einen Grafiker gestaltet sein, was die Professionalität erhöht.

Aktionen

Durch verschieden Aktionen wie Ausbildungsmessen oder Berufsmessen können Sie sich präsentieren und somit Aufmerksamkeit erlangen.

Auch wir veranstalten Bewerbungscoachings, um Teilnehmer an Partnerfirmen zu vermitteln. Scheuen Sie sich also nicht davor mitzumachen, denn Werbung erzielen Sie in jedem Falle!

Am Ende müssen Sie entscheiden, welche Maßnahme zu Ihrem Unternehmen passt. Behalten Sie nur im Hinterkopf: Die Zeiten haben sich geändert! Die Bewerber möchten als Menschen wahrgenommen werden. Zeigen Sie Ihren Bewerbern, warum sie Teil Ihrer Firma werden sollen und was sie von anderen Unternehmen unterscheidet. Sie werden sehen, wenn Sie sich öffnen, kommt der Rest fast von selbst.

Auch zur neuen Mitarbeitergewinnung oder Imageverbesserung stehen wir zur Seite!

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Werbung – Marketing – Event

Die einen zelebrieren ihn, die anderen blenden ihn aus. Doch für Verliebte ist es der schönste Tag im Jahr! Für Singles…. naja- ein Tag wie jeder andere eben. Der VALENTINSTAG!

Wir gehen der Sache auf den Grund und beschäftigen uns mit den Fragen, was diesen Tag so besonders macht und wie Sie als Unternehmen den „Tag der Liebe“ als Marketingstrategie nutzen können.

Was steckt hinter dem Tag der Liebe?

So wie in vielen Fällen, gibt es auch beim Valentinstag viele Legenden und Geschichten, die sich um den Tag der Liebe ranken, aber die Berühmteste ist die von Bischof Valentin von Terni, der auch der Namensgeber für den „Liebestag“ war. Der Bischof lebte im dritten Jahrhundert nach Christus in der italienischen Stadt Terni. Die Legende erzählt, Bischof Valentin hat verliebte Paare getraut, darunter waren auch viele Soldaten, die aber nach kaiserlichen Befehls unverheiratet bleiben sollten. Da der Bischof einen wundervollen Garten besaß, schenkte er den verliebten Paaren Blumen daraus. Wegen seines christlichen Glaubens wurde Valentin von Terni am 14. Februar 269 auf Befehl des Kaisers Claudius II. hingerichtet.

Wie Sie als Unternehmen den Tag nutzen können!

Gerade bei Paaren kommt spätestens am 13. Februar die Frage auf: Was schenke ich meiner(m) Liebsten zum Valentinstag?! Für jedes Unternehmen ist es die perfekte Gelegenheit, um auf sich aufmerksam zu machen und um den Kundenkreis zu erweitern. Wir haben 5 Tipps, wie Sie den Valentinstag am besten nutzen!

Tipp 1 – Gutscheine gehen immer!

Schnell, einfach aber trotzdem eine immer wiederkehrende Strategie. Gutscheine können Sie mit einem tollen Design schnell anfertigen lassen und Sie werden sehen, dass nicht nur Verliebte gerne darauf zurückgreifen.

Tipp 2 – Kreativ und Dekorativ!

Auch wenn es nur EIN Tag im Jahr ist, bereiten Sie sich darauf vor und lassen Sie ihrer kreativen Ader freien Lauf. Denken Sie daran, mit „Rot“ liegen Sie immer richtig. Es muss zwar nicht immer eine pompöse Dekoration sein – aber Liebe sollte in Ihrem Unternehmen zu spüren sein.

Tipp 3 – Produkte aufwerten!

Werten Sie Ihre Produkte auf, indem Sie es durch Schleifen, Bänder oder Herzen Valentinstagstauglich machen. Das Produkt können Sie somit als Valentinstags-Special hervorheben.

Tipp 4 – Aktionen starten!

Aktionen locken! Bieten Sie Ihren Kunden einen Sektempfang oder starten Sie eine andere Liebes-Aktion. Das lockt Kunden und erhöht Ihre Aufmerksamkeit. Die Aktion können Sie durch Ihre Social-Media Kanäle und durch Plakate gezielt anpreisen.

Tipp 5 – Andersrum denken!

Natürlich gibt es nicht nur Verliebte. Zeigen Sie Mut und denken Sie an frisch getrennte oder Dauer-Singles. Rollen Sie das Pferd von hinten auf und Sie werden sehen, auch hier ist der Markt groß. Mit einer peppigen Idee und ein wenig Humor erobern Sie nicht nur diese Zielgruppe, sondern heben sich von Ihren Mitbewerben in einer besonderen Weise ab.

Das Beste zum Schluss

Egal ob verliebt, Single oder frisch getrennt- am Valentinstag geht es um Herzen, also nutzen Sie diesen Tag als Strategie und schenken Ihren Kunden Liebe.

Auch in Sachen „Liebe“ sind wir für Sie da.

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