Der englische Begriff bedeutet soviel wie Nachkauf-Marketing oder Verkaufsfolgemarketing und beschreibt die Betreuung des Kunden über den Verkauf hinaus. Genutzt wird das After-Sales-Marketing, um Kunden an Produkte, Dienstleistung, Unternehmen oder Marken zu binden. In erster Linie geschieht dies über die, durch einen Kauf entstandenen Berührungspunkte zwischen Vertrieb und Kunden. Diese sind z.B. Service, Wartung, Reparatur und Reklamation.

Instrumente des After-Sales-Marketing

Die am häufigsten verwendeten Instrumente sind unter anderem das persönliche Gespräch, Mailing per Post, Gewinnspiele, E-Mail, Internet-Communities, Incentives oder Veranstaltungen.

Fazit

Leider fehlt diese Brücke im Vertriebsprozess in vielen Unternehmen.

Jedoch ist das After-Sales-Marketing die Basis für das Folgegeschäft. Durch die Kundenbindung werden Kunden zu Stammkunden gemacht, welche eine geringere Preissensibilität aufweisen. Somit können höhere Margen erzielt werden!

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Quelle: https://www.vertriebslexikon.de/after-sales-marketing.html